Digitale Transformation im Zentrum

Die PWC hat die aktuellen Trends der digitalen Transformation in einer Studie erforscht. Analysten haben auf Basis davon mögliche praktische Massnahmen für die Unternehmen ausgearebeitet, um diese in dieser Phase zu unterstützen.

Die Consulting-Firma Pricewaterhouse Coopers (PWC) hat in seiner Studie „Global Digital IQ Survey“ zur digitalen Transformation verschiedene wichtige Faktoren für das Wachstum eines Unternehmens festgelegt. Diese Eigenschaften sollen mit einer stärkeren Ertragslage eines Unternehmens korrelieren. Darüber hinaus entdeckten die Analysten wichtige Trends bei der digitalen Transformation, mit denen sich Organisationen auseinandersetzen müssten.

Für die Studie führten die Analysten eine Umfrage unter knapp 2000 Business- und IT-Verantwortlichen auf der ganzen Welt. Die Resultate veröffentlichten sie im Bericht „Lessons from digital leaders; 10 attributes driving stronger performance“.

Aus der Umfrage geht hervor, dass 86 Prozent der CEOs es für wichtig erachten, digitale Technologien zu fördern. Diese Aussagen hätten rund 73 Prozent der Business- und IT-Verantwortlichen bestätigt. Im Jahr 2013 stimmten dem nur 57 Prozent zu. Ferner gab etwa ein Drittel der Befragten an, dass ihr Unternehmen mehr als 15 Prozent des Umsatzes in Technologien investieren würden. Dabei würde nicht nur der IT-Bereich finanziert, sondern alle Geschäftsbereiche.

Die Führungskräfte haben gemäss dem Bericht ganz verschiedene Meinungen dazu, was „digitale Transformation“ umfasst. Die knappe Mehrheit (53 Prozent) denkt dabei an die Bemühungen rund um technologische Innovationen. 41 Prozent assoziiert diese Entwicklung mit den Investitionen für die Integration der Technologie in alle Geschäftsbereiche. Ferner sehen 37 Prozent diese Entwicklung als ein IT-Thema und 36 Prozent als kundenbezogene Aktivitäten.

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