Firma gründen! So gelingt der Schritt in die Selbstständigkeit!

Da ist sie - die eine geniale Geschäftsidee und gleichzeitig kommt der Wunsch, sich mit genau dieser Idee selbstständig zu machen. Doch was bedeutet Selbstständigkeit überhaupt und was gilt es, beim Gründen zu beachten? Wir zeigen, wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingt!

Die Selbstständigkeit startet lange vor der eigentlichen Firmengründung. Denn der Schritt in die Selbstständigkeit will gut überlegt sein. Worauf muss man achten? Was muss man bedenken und wie kann man sich bestmöglich vorbereiten? Wir lösen auf!

Aller Anfang ist schwer
Wer mit dem Gedanken spielt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, sollte sich bewusst sein, dass das Wort «Selbstständigkeit» von «selbst» und «ständig» kommt. So wartet gerade am Anfang viel Arbeit auf den Frisch-Unternehmer. Damit man mit der eigenen Geschäftsidee auch erfolgreich ist, sollte zu Beginn ein ausführlicher Business-Plan erstellt werden. Auf diese Weise durchdenkt und strukturiert der Unternehmer sein Vorhaben. Zum anderen ist der Business-Plan auch für Dritte, zum Beispiel Geldgeber, Investoren oder Banken, genau das richtige Entscheidungskriterium. Wenn der Business-Plan gut durchdacht und realistisch kalkuliert ist, überzeugt er Geldgeber.

Das gehört in einen Business-Plan
In einem ersten Schritt wird die Geschäftsidee zu Papier gebracht. Dies ist oftmals schwerer, als es sich anhört. Hierzu gehört nicht nur die Idee an sich, sondern auch warum gerade diese Idee Kunden einen einzigartigen Nutzen bringt. Denn nur wer Kunden von seiner Idee überzeugen kann, verkauft auch. Daneben wird im Business-Plan auch bereits die Rechtsform festgelegt. Egal ob AG, GmbH oder Einzelunternehmen. Ebenso sind Vision, Mission und Strategie ein wichtiger Bestandteil eines Business-Plans. Was sind Ihre Ziele? Was wollen Sie erreichen und wie wollen Sie dies erreichen? Der Business-Plan sollte für einen Zeithorizont von drei bis fünf Jahren kalkuliert und erstellt werden. Berechnen Sie Ihr Wachstum in den ersten Jahren und welche Ausgaben auf Sie zukommen werden. Daneben sollten Sie sich auf jeden Fall Gedanken über interne wie externe Chancen und Risiken machen. Hierzu gehört ebenfalls eine ordentliche Markt- sowie Wettbewerbsanalyse. Mit Hilfe dieser Kalkulation können Sie sehen, welches Startkapital Sie benötigen, um Ihr Business zu realisieren. Hierbei gilt die Faustregel: Fremdkapital sollte nie grösser sein, als das eingebrachte Eigenkapital. Einer der häufigsten Gründe für das Scheitern von jungen Unternehmen sind Liquiditätsprobleme. Das muss nicht sein!

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Die häufigsten Fehler beim Gründen und worauf es wirklich ankommt
Zu einem der häufigsten Fehler beim Gründen zählt fehlendes Marktbedürfnis. Die Geschäftsidee bietet potenziellen Kunden keinen wirklichen Mehrwert und das Produkt bzw. die Dienstleistung wird nicht verkauft. Daher ist ein Business-Plan unabdingbar, da Sie hier nicht nur über den Mehrwert nachdenken müssen, sondern auch eine Wettbewerbs- und Marktanalyse durchführen. So finden Sie noch vor der Gründung heraus, ob Ihre Geschäftsidee Absatzmöglichkeiten bietet oder nicht. Ein zweiter Grund für mögliches Scheitern ist, wie oben bereits angesprochen, fehlende Liquidität. Auch das muss nicht sein. Wenn Sie Ihre Unternehmenszahlen stets im Blick haben und richtig kalkulieren, kann Ihnen das nicht passieren. Auch ein unharmonisches Team bzw. Personal kann zum Scheitern einer Geschäftsidee führen.

Worauf kommt es also an?
– Gute Geschäftsidee mit Marktpotenzial
– Qualifizierte und motivierte Gründer
– Ausreichendes Startkapital

Keine Angst vor der Buchhaltung
Gemäss Schweizer Recht ist jede AG und GmbH, sowie jedes Einzelunternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als CHF 500’000 zur Buchhaltung verpflichtet. Selbst wenn der Jahresumsatz unter diesem Wert liegt, empfiehlt sich die ordnungsgemässe Führung einer Buchhaltung, um die Geschäftsvorfälle stets im Blick zu haben. Haben Sie keine Angst vor den administrativen Aufgaben sowie der Buchhaltung, die bei Selbstständigkeit auf Sie zukommen.

Es gibt Business Software, wie bexio eine ist, die Sie bei diesen Aufgaben unterstützt. Die Software von bexio ist dabei cloudbasiert, das bedeutet, dass keine Installation oder ein Herunterladen der Software notwendig ist. Sie arbeiten in der Cloud, also über das Internet, und damit vollständig orts- und geräteunabhängig. Egal ob Sie mit Windows, Linux oder MacOS arbeiten. Dank dem integrierten Offerten- und Rechnungswesen erstellen Sie Angebote, Aufträge und Rechnungen mit nur wenigen Klicks. Auch die Buchhaltung erledigt sich so fast von alleine. Somit bleibt mehr Zeit für Ihre Kunden, den Geschäftsaufbau und das, was Sie wirklich lieben. Die Software von bexio ist genau auf die Bedürfnisse von Kleinunternehmen, Startups und Selbstständigen ausgerichtet!

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