Stark sinkende Zahlungsmoral führt zu Zahlungsbefehlen auf Rekordniveau

Zahlungsausfälle sind für kleinere und mittlere Unternehmen ein hohes Risiko. Im Jahr 2016 hat die Anzahl an ausgestellten Zahlungsbefehlen einen Rekordwert erreicht. Mit einer vorgängigen Betreibungsauskunft liessen sich finanzielle Verluste minimieren.

Das Bundesamt für Statistik hat in einer Mitteilung vom März 2017 kommuniziert, dass im 2016 gegenüber dem Vorjahr die Firmen- und Privatkonkurse leicht zurückgegangen seien. Insgesamt 12‘927 Verfahren seien eröffnet worden. Die Anzahl der Konkurse von im Handelsregister eingetragenen Personen hat indes um 0,2 Prozent zugenommen.

Dramatisch hingegen sieht die Bilanz bei den ausgestellten Zahlungsbefehlen aus. Im Jahr 2016 haben die kantonalen Betreibungs- und Konkursämter einen Rekordwert verzeichnet. Insgesamt haben sie knapp 3 Mio. Zahlungsbefehle ausgestellt. Nie zuvor sind so viele juristische und natürliche Personen betrieben worden.

Zahlungsverzug oder -ausfall kann für KMU zu einem Desaster führen

Dass eine sinkende Zahlungsmoral oder ein kompletter Zahlungsausfall für kleinere und mittlere Unternehmen in einem finanziellen Desaster enden kann, liegt auf der Hand. Firmen, die mit einer tiefen Liquidität zu kämpfen haben, können bereits wegen einer verspäteten Zahlung eines grossen Kunden in Schwierigkeiten geraten. Denn: Fixkosten wie Miete, Strom, Löhne und Sozialversicherungen, lassen sich nicht Wochen später zahlen.

Ein Beispiel. Eine Druckerei produziert für ein Unternehmen für insgesamt fast 100‘000 Franken Prospekte und liefert diese fristgerecht aus. Das für die Produktion nötige Papier kauft das Unternehmen bei einem Papierproduzenten ein und bezahlt die Forderung dafür ebenfalls fristgerecht.

Leider lässt sich der Kunde mit der Bezahlung der Rechnung Zeit. Nach mehreren vergeblichen Mahnungen entschliesst sich die Druckerei, den Kunden zu betreiben. Auf dem Betreibungsamt zerschlagen sich jedoch die Hoffnungen auf eine baldige Begleichung – bereits mehrere Unternehmen stehen auf der Liste unbeglichener Forderungen. Zu allem Unglück wird gegen den Gläubiger der Konkurs eingeleitet. Die 100‘000 Franken müssen abgeschrieben werden. Für die Druckerei ein Fiasko, das zur Entlassung von Mitarbeitenden führen kann.

Finanzielle Ausfälle lassen sich mit einem Betreibungsauszug minimieren

Dabei liessen sich die Risiken für Privatpersonen und Unternehmen mit wenigen Massnahmen verhindern oder zumindest minimieren. Selbstverständlich kann ein Zahlungsausfall eines Geschäftspartners nie zu hundert Prozent ausgeschlossen werden. Das Einholen einer Betreibungsauskunft kann das Risiko dafür jedoch erheblich senken. Denn Sie erhalten damit Einblick ins vergangene und aktuelle Zahlungsverhalten einer Privatperson oder eines Unternehmens.

Dass das Einholen einer Betreibungsauskunft bei den zuständigen Ämtern mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden ist, versteht sich von selbst. Dem wirkt Moneyhouse entgegen und bietet seinen Kunden das Einholen einer amtlich beglaubigten Betreibungsauskunft an. Gegen eine Gebühr von 26 Franken erhält der Kunde innerhalb kurzer Zeit Bescheid darüber, ob gegen seinen (potenziellen) Geschäftspartner ein Betreibungsverfahren läuft oder ob dieser in den vergangenen zwei Jahren betrieben worden ist.

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