Nachhaltig und entspannt zur Arbeit

Bahnfahren entlastet die Umwelt, schont Ressourcen und hat einen vergleichsweise geringen CO2-Ausstoss. Unternehmen, die bei Geschäftsreisen, Businessterminen und Arbeitswegen auf den Zug setzen, fördern das ökologische Bewusstsein ihrer Mitarbeitenden und das eigene Image.

Die SBB ist die grösste Anbieterin von nachhaltiger Mobilität in der Schweiz. Sie verfolgt eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie, die ökologische Kriterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette berücksichtigt. Von der Beschaffung über die Produktion und Nutzung bis hin zur Entsorgung.

Neben dem Muskelverkehr (wie Velo, Bike oder Scooter) ist die Bahn das klimafreundlichste Verkehrsmittel. Eine Zugfahrt in der Schweiz verursacht 20 Mal weniger CO2 als eine Autofahrt auf einer vergleichbaren Strecke. Um eine Person 100 Kilometer zu transportieren, benötigt die SBB nur so viel Energie, wie in einem Liter Benzin enthalten ist. Das Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr spart gegenüber dem motorisierten Individualverkehr Energie und CO2-Emissionen. Dank klimafreundlichen Transportlösungen und der Verkehrsverlagerung auf die SBB vermeidet die Schweiz jährlich den Ausstoss von fünf Millionen Tonnen CO2, was zehn Prozent der Gesamtemissionen des Landes entspricht. Mit Energiesparen und der Umstellung auf erneuerbare Energie hat die SBB bis Ende 2015 ihre CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 37 Prozent auf 132’575 Tonnen CO2 gesenkt. Bis 2025 möchte das Transportunternehmen seine CO2-Emissionen gegenüber 1990 halbieren.

Klimaschutz im Alltag

Innerhalb Europas sind Geschäftsreisen mit der Bahn eine schnelle, günstige und ökologische Alternative zu Businesstrips per Flugzeug oder Auto. Doch auch das Pendeln mit dem Öffentlichen Verkehr lohnt sich für Mitarbeitende. Diese haben so nicht nur die Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sondern kommen auch sicher, pünktlich und entspannt am Arbeitsort an. Besonders, wenn nachhaltige Firmen bewusst auf flexible Arbeitszeiten setzen, sodass Stosszeiten vermieden werden können.

Unternehmen, die ÖV-Abonnements ganz oder teilweise übernehmen, profitieren auf dem Arbeitsmarkt und beim Firmen-Image. Die SBB bietet verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für ÖV-Abos, darunter die flexiblen und zweckgebundenen Zahlungsmittel Rail Check, E-Gutschein und Promo-Code. Das Sortiment umfasst General-, Strecken-, Verbundsabonnements und viele mehr.

Zahlreiche Schweizer Firmen betreiben ein nachhaltiges Parkplatzmanagement und steuern damit auf transparente Weise die Zuteilung der beschränkten Anzahl Parkplätze. Ergänzend dazu werden Mitarbeitende, die mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen, mit einem Mobilitätsbonus in Form von zweckgebundenen Zuschüssen zu ÖV-Abos belohnt.

Die teilweise oder komplette Kostenübernahme für ein Mitarbeiter-Pendler-Abo ist in vielen Fällen ein attraktiver Fringe-Benefit, mit dem sich Unternehmen im hart umkämpften Arbeitsmarkt positionieren. Wie die SBB unterstreicht, muss die Finanzierung von ÖV-Abos nicht zwingend höhere Kosten auslösen. Ein ideales Parkplatzbewirtschaftungskonzept kann sogar zu einer kostenneutralen Unterstützung führen.

Der Klimawandel ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit. Die Bahn ist und bleibt das umweltfreundlichste Transportmittel neben Velos, E-Bikes oder Scooter.

 

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Solutions im Auftrag von SBB Businesstravel erstellt.