Mit Rundumschutz zum Ziel

Seit dem Lockdown hat sich die Zahl der Velos, E-Trottinette und Roller auf Schweizer Strassen vervielfacht. Mit dem Zweirad-Boom steigt jedoch auch das Unfallrisiko.

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Mobilität in Europa. Züge, Busse und Trams werden weniger häufig benutzt, dafür bewältigen Berufstätige und Lernende ihren Arbeitsweg vermehrt auf Fahrrädern oder E-Scootern.

Eine aktuelle Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in sieben europäischen Städten zeigt, dass sich die Anzahl der E-Trottinette innerhalb eines Jahres verzehnfacht hat. Dabei bewegt sich Zürich an der Spitze. In der Limmatstadt stehen gemessen an den Einwohnern mehr Sharing-Fahrzeuge zur Verfügung als in Grossstädten wie Berlin, Barcelona oder London. Auch der Verkauf von E-Bikes schnellte während des Lockdowns in die Höhe. Der Verband Velosuisse geht von einem Zuwachs von 25 Prozent im laufenden Jahr aus.

Das Unfallrisiko nimmt zu

Doch mit der steigenden Zahl von E-Scootern, Fahrrädern und E-Bikes steigt auch das Unfallrisiko. Gemäss einem Artikel der «Neuen Zürcher Zeitung» vom März 2020 erhöhte sich die Zahl der E-Trottinett-Unfälle von sechs Meldungen (2018) auf 47 Vorfälle (2019). Zwischenfälle mit E-Scootern stellen zwar nur einen kleinen Teil der 16 247 Verkehrsunfälle dar, die vergangenes Jahr auf dem Zürcher Kantonsgebiet verzeichnet wurden.

Doch die am schlechtesten Geschützten verunfallen am schwersten. Laut Statistik handelte es sich bei rund 80 Prozent aller Schwerverletzten und Getöteten um sogenannte schwache Verkehrsteilnehmer. Damit gemeint sind Fussgänger, Velofahrerinnen – aber auch E-Biker. Und genau bei diesen stieg die Zahl der Unfälle noch einmal stark an. Jeden Tag verunfallt demnach im Kanton Zürich jemand mit einem E-Bike. Insgesamt 380 Vorfälle zählte die Polizei für 2019 – davon 77 schwere Verkehrsunfälle. Dies sind 60 Prozent mehr als 2018.

UVG-Zusatzversicherung

Arbeitgeber haben die Möglichkeit, ihre Mitarbeitenden bei einem Unfall über das gesetzliche Minimum hinaus abzusichern. Die Kollektiv-Unfall-Zusatzversicherung UVG der Vaudoise schliesst die Lücken in der UVG-Deckung.

Damit bietet sie ein Plus an Sicherheit für Unternehmen und deren Mitarbeitende. Diese profitieren von einer besseren Entschädigung bei einem Unfall; einem Spitalaufenthalt in der privaten Abteilung ohne Einschränkung in der Schweiz und im Ausland; einer freien Arzt- und Spitalwahl; Hauspflege sowie zahlreichen Möglichkeiten zur Deckungserweiterung. Bei Invalidität wird ein Kapital zum Bestreiten der unmittelbar anfallenden Bedürfnisse gezahlt, bei einem Todesfall ist die sofortige Zahlung eines Betrags an die Begünstigten gewährleistet.

Arbeitgeber können genau jene Leistungen in der UVG-Zusatzversicherung wählen, die ihren Bedürfnissen entsprechen. Selbst wenn sie die obligatorische UVG-Unfallversicherung bei einem anderen Privatversicherer oder der SUVA abgeschlossen haben, steht ihnen die Zusatzversicherung der Vaudoise offen. Mit dieser zeigen Unternehmen, wie wichtig ihnen das Wohl ihrer Mitarbeitenden ist und positionieren sich als attraktiven Arbeitgeber.

 

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Creation im Auftrag der Vaudoise erstellt.


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