Sicherheit und Effizienz bei digitalen Meetings

Noch immer treffen sich viele Teams nur digital. Um Videokonferenzen störungsfrei und sicher abzuhalten, sollten einige Dinge beachtet werden.

Auch nach Ende des Lockdowns und der Aufhebung der Home-Office-Empfehlung durch den Bundesrat halten viele Unternehmen ihre Mitarbeitenden weiter dazu an, ganz oder teilweise von zuhause aus zu arbeiten. Meetings und Teamgespräche werden digital durchgeführt, daran dürfte sich in den kommenden Monaten nichts ändern.

Mittlerweile sind wir im Umgang mit Videokonferenz-Plattformen wie Zoom, Skype, Google Hangouts Meet oder Cisco Webex Meetings geübt, dennoch gilt es einige Faktoren zu beachten, um das Optimum aus virtuellen Zusammenkünften herauszuholen:

  • Eine gute Ton- und Bildqualität ist essenziell, weshalb es sich lohnt, in eine leistungsfähige Kamera und ein professionelles Mikrofon, das Echo-Cancellation unterstützt, zu investieren.
  • Der Computer oder Laptop sollte so platziert sein, dass sich keine reflektierenden Gegenstände oder Fenster im Aufnahmebereich befinden.
  • Optimal sitzt man mit dem Rücken zu einer weissen Wand und stellt zwei Lampen daneben, die den Raum gleichmässig ausleuchten.
  • Die Kleidung sollte nicht nur angemessen sein, sondern auch keine auffälligen Muster aufweisen. Schwarz-weisse Streifen oder bunte Karos können die Bildqualität negativ beeinflussen.
  • Weitere Musts sind der direkte Blick in die Kamera, eine aufgeräumte Umgebung sowie eine stabile und sichere Internetverbindung.

Schutz vor Schäden

Digitale Werkzeuge wie Mikrofone, Tablets, Bildschirme und Webcams sollten vor Schäden geschützt werden. KMU, die in Videokonferenz-Tools investieren, profitieren von der Inventarversicherung «Bürotechnik» der Vaudoise. Sie bildet einen unverzichtbaren Zusatz zur «Business One»-Inventarversicherung und ist eine ideale Lösung, um Videokonferenzausrüstung abzudecken. Die Ergänzung «Bürotechnik» gewährt finanziellen Schutz vor unvorhergesehenen oder plötzlich auftretenden inneren und äusseren Schäden an bürotechnischen Anlagen. Dazu gehören neben Tools für digitale Meetings auch Verwaltungs- und Datenverarbeitungsanlagen, medizintechnische Geräte, Zahlterminals, Registrierkassen, Sicherheits- und Alarmanlagen, Überwachungskameras sowie Drucker, Kopierer oder Smartphones.

Die Zusatzdeckung kommt auch dann zum Einsatz, wenn bürotechnische Anlagen aufgrund von Bedienungsfehlern, Kurzschluss oder Diebstahl ausfallen. Ebenso versichert sie Schäden, die durch ungeschicktes Verhalten oder Fahrlässigkeit entstehen. Für jedes der versicherten elektronischen Geräte erstattet die Vaudoise den Neuwert, unabhängig davon, wie alt dieses ist. Davon ausgenommen sind mobile Kommunikationsanlagen wie Smartphones. Bei diesen Geräten gilt die Versicherung nur für Neugeräte bis zu einem Betriebsalter von zwei Jahren. Für zirkulierende Anlagen und Geräte besteht zudem eine weltweite Deckung, auch bei einfachem Diebstahl.

 

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Creation im Auftrag der Vaudoise erstellt.


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