Nachhaltiger zum Arbeitsort

Mitarbeitende die mit dem Zug zur Arbeit fahren, leisten einen täglichen Beitrag zum Klimaschutz. Die SBB unterstützt Unternehmen bei der Förderung einer umweltschonenden Mobilität.


Pendeln mit dem Öffentlichen Verkehr spart Energie und CO2-Emissionen. Bei der Bahn wird die Energieeffizienz wesentlich durch die Auslastung bestimmt. Je mehr Personen in einem Zug transportiert werden, desto besser fällt die Energiebilanz aus. Um einen Passagier 100 Kilometer weit zu befördern, benötigt die SBB etwa gleich viel Energie in Form von Strom, wie in einem Liter Benzin enthalten ist.

Wer mit dem Zug zur Arbeit fährt, startet nicht nur entspannt in den Tag, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Unternehmen, die ÖV-Abos ganz oder teilweise finanzieren, tragen zum Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden bei und profitieren zudem von einer positiven Auswirkung auf das Firmenimage.

Als Entscheidungshilfen für eine nachhaltige Mobilität stellt die SBB ihren Kunden verschiedene Tools zur Verfügung. Mobicheck, das in Zusammenarbeit mit Partnern entwickelt wurde, berechnet die Auswirkungen von Mobilitätsbedürfnissen. So kann beispielsweise aufgezeigt werden, wie ein Unternehmen bezüglich seines Energiebedarfs, CO2-Ausstosses, Zeitbedarfs des betrieblichen Verkehrsaufkommens und seiner Kosten steht. Dabei ist eine Analyse sämtlicher Mobilitätsbereiche möglich – vom Kunden- und Geschäftsverkehr bis hin zur Pendlermobilität und Güterlogistik. Ein weiteres praktisches Hilfsmittel ist der SBB Online-Fahrplan, der per Mausklick die Energie- und Zeitersparnisse pro gewünschter Reiseverbindung ermittelt.

Firmenkunden haben zudem die Möglichkeit, einen individuellen Emissionsbericht auf Basis der über SBB Businesstravel gebuchten Geschäftsreisen erstellen zu lassen. Dieser gibt unter anderem Aufschluss über die Personenkilometer, die mit der Bahn pro Kalenderjahr zurückgelegt wurden, zeigt die erzielten CO2-Einsparungen gegenüber Autofahrten auf, und bietet eine Übersicht über die gekauften nationalen und internationalen Billetts und Abos.

Stosszeiten meiden

Auf zahlreichen Strecken sind die Züge zu den Hauptverkehrszeiten stark ausgelastet. Mehr als die Hälfte der SBB Passagiere sind während 25 Prozent der Betriebszeit unterwegs. Ausserhalb dieser Spitzen reisen deutlich weniger Personen mit der Bahn. Um aufzuzeigen, wie Stosszeiten vermieden werden können, hat die SBB die Initiative «Cleveres Pendeln» mit Tipps für ein entspanntes Zugfahren lanciert.

So hat das Reiseverhalten viel mit der Macht der Gewohnheit zu tun. Viele Menschen pendeln seit Jahren auf die gleiche Art und Weise, obschon sie die Möglichkeit hätten, auf andere Züge auszuweichen. Eine Studie eines Schweizer Beratungsunternehmens hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Pendler zeitlich flexibler unterwegs sein könnte, indem sie erst ein paar Stunden zuhause arbeiten und später in den Betrieb fahren würde. Die SBB rät den Pendlern mit flexiblen Arbeitszeiten deshalb, diese auch wirklich zu nutzen und so die Stosszeiten zu meiden.

 

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Solutions im Auftrag von SBB Business Travel erstellt.


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